Cats And Dogs
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And me ??

Weiblich, ledig, jung... :-) Autorin, Tierheilpraktikerin, ewig Lernende, grandios im Scheitern, meist humorvoll, in meinen Themen durchaus auch mal verbissen wie ein Kampfhund, geduldig, tiervernarrt, sprachkompetent, Familienmensch mit Hang zur Einsiedelei, fester und nicht selten glühender Draht zum  Himmel, neurosensitiv, musikalisch, Süchtige, Waldliebende, Mantrasingende, und immer die Frage: "Wie geht Gesundheit TROTZ der ganzen Fehlprägungen"?

 

 

 

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Einträge vom: 02.02.2008

Der Newsletter von Tasso...

...bringt nun die Info, auf die so mancher schon gewartet hat :-)

Meine grundsätzliche Meinung dazu: Recht so!!!

Mein Einwand eins: Der Richter unterschätzt offensichtlich die Stimmgewalt eines Yorkies ;-)

Mein Einwand zwei: Wer mit diesem Urteil sein Recht bei einem Vermieter, der KEINE Hunde im Haus wünscht, durchsetzt, hat demnächst garantiert ein anderes Problem am Hals... da findet sich aus Vermietersicht schon etwas.

Fazit: Tierhaltung (auch evtl. künftige) immer abklären, BEVOR man sich für diese oder jene Wohnung entscheidet.



Yorkshire-Terrier darf in der Wohnung gehalten werden -

auch ohne Zustimmung des Vermieters

 Grund zur Freude für alle Hundeliebhaber, die sich einen Hund wünschen, aber vom Vermieter bisher die Erlaubnis dafür nicht bekommen haben. In Bezug auf das geltende Mietrecht wird ein Yorkshire-Terrier nicht als Hund behandelt, sondern wie ein Kleintier. Und Kleintiere dürfen auch ohne vorherige Zustimmung des Vermieters gehalten werden. Deshalb sei auch die Haltung dieser Rasse in der Wohnung immer erlaubt – ganz gleich, was im Mietvertrag steht, so der Deutsche Mieterbund. Grund dafür ist die Erfahrung, dass diese kleine Rasse die Nachbarn nicht belästigt. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls die Landgerichte Kassel (Az.: 1 S 503/96) und Düsseldorf (Az.: 24 S 90/93) in ihren Urteilen. “Wichtig ist, dass sich die Ausnahme nur auf das Mietrecht bezieht.”, so Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. “Ein Recht auf Erlass der Hundesteuer lässt sich daraus nicht ableiten.”

TASSO e.V.


Betty 02.02.2008, 11.31| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Neue Freundschaften

Wenn so ein Haufen aufgelesener und großgezogener Katzenkinder das Haus endlich verlassen hat, bilden sich in der alten Gemeinschaft meiner vier Katzen doch immer mal wieder ganz neue Freundschaften. Diese Erfahrung habe ich schon beim letzten geretteten Wurf Katzenbabies gemacht.
Der Ein- oder Auszug eines Hundes tangiert die gestandene Samtpfote hingegen eher weniger - vorausgesetzt, der Hund ist lieb und ordnet sich unter ;-)

Alice (Perser) liegt normalerweise als Dekokatze allein irgendwo herum; nun hat sie dauernd dieses Bambi an sich dran :-)

else_und_bambi.jpg   

Betty 02.02.2008, 10.22| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns





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Es gibt keine absolute Grenze, keinen unueberbrueckbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionaer, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)